Uni Hamburg und Konfuzius Institut brachten China näher

Auch die Universität Hamburg führte zum Abschluss des “Deutsch-Chinesischen Jahres” Veranstaltungen im Rahmen der China-Tage durch. In Zusammenarbeit mit dem ebenfalls in Hamburg ansässigen Konfuzius-Institutes (ein Institut des Deutschen Akadamischen Austauschdienstes DAAD), welches sich mit Studentenaustausch im asiatischen Raum befasst, wurden zahlreiche Programmpunkte beworben. Das Angebot reichte von chinesischen Sprachkursen für Anfänger bis hin zur Bekanntgabe des Siegers des Filmwettbewerbes, der am Anfang des Wissenschaftsjahres ausgerufen wurde. Über Interessenten konnte sich die Universität nnicht beklagen und wer zu den beiden China-Tagen kam, konnte sich umfassend über ein Auslandsstudium beraten lassen.

Damit dies nicht zu trocken passierte, lud die Universität Hamburg Studenten und Absolventen ein, welche selber in China studierten oder noch studieren. So konnte man sich realitätsnahes Feedback geben lassen und gleichzeitig eine Aussicht, wie sinnvoll ein Studium in welchem Bereich ist. Das war im Endeffekt für viele Interessierte (300 Anmeldungen wurden verzeichnet) bestimmt aufschlussreicher, als das Blättern in einer Broschüre. Damit man sich auch nicht verirrte, hat man mehrere Bereiche eingerichtet, so dass zu jedem Studienschwerpunkt auch nur Fachleute vorzufinden waren und die Informationen wirklich spezifisch und nicht zu allgemein waren.

Im Filmforum wurden die besten drei Filme zum weiter oben erwähnten Filmwettbewerb gewürdigt und vorgeführt. Als Sieger ging der Film “Fremde Heimat” hervor. Die Sieger durften sich zudem schon vorher freuen, da ihr Film in Shanghai Premiere feierte und sie dorthin eingeladen wurden im Rahmen des Hauptgewinns.